Heimischer Anbau

Wer Frosch Produkte verwendet, setzt auf die Natur und bewährte Hausmittel. Phosphate und Co. kommen bei Frosch nicht in die Flasche. Stattdessen setzt der grüne Ökopionier auf natürliche Wirkstoffe oder auch bewährte Hausmittel. Doch Reinigungsmittel bestehen zu einem großen Teil aus waschaktiven Substanzen, den Tensiden. Diese sorgen dafür, dass Fette und andere Substanzen, die eigentlich nicht wasserlöslich sind, beim Wäschewaschen oder Abwaschen vom Wasser aufgenommen und ausgespült werden können.

Frosch setzt auf Tenside aus nachwachsendem pflanzlichem Ursprung und verzichtet damit seit jeher auf erdölbasierte Tenside wie sie in herkömmlichen Wasch- und Reinigungsmitteln vorkommen. Doch das ist Frosch nicht genug! In einem ambitionierten Projekt forscht Frosch nach Möglichkeiten, langfristig auf Tenside aus nachwachsenden heimischen Pflanzen wie Raps, Oliven und Flachs umzustellen (anstelle von Kokos- oder Palmkernöl). Seit 2013 finden mehr und mehr dieser nachhaltig gewonnenen Tenside in den Frosch-Rezepturen Verwendung. So enthalten Frosch-Produkte heute bereits zwischen zehn und 100 Prozent Tenside auf Basis europäischer Pflanzenöle.

2016 wird Frosch auf eine weitere Rohstoff-Quelle zurückgreifen: das Stroh. Aber wie kann man Stroh für Reinigungsmittel verwenden? Frosch hat in Kooperation mit der Clariant GmbH ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das die Einsatzmöglichkeiten von Bio-Alkohol auf Basis von Stroh in Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln erprobt. Die ersten Frosch Produkte werden bereits in diesem Jahr mit dem Rohstoff Bio-Alkohol aus Stroh produziert. Die Nutzung von Waschkraft aus der Natur erreicht damit die nächste Stufe.

Mehr Infos zu der Nutzung von Raps und Stroh aus heimischen Anbau gibt es » hier .

www.initiative-frosch.de Cradle to Cradle® ganzheitlich-nachhhaltig.de
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