Umweltbewusstes Spülen

Grobe Speisereste in den Abfall entsorgen.
Immer zuerst die Gläser, Tassen und das Besteck abspülen. Dann stärker verschmutze Teile. Als letztes die Töpfe, so kann man das Spülwasser lange verwenden.
Geschirr gleich spülen oder mit wenig kaltem Wasser vorspülen.
Angetrocknetes und Eingebranntes in möglichst heißen Wasser mit wenig Spülmittel einweichen.
In einem mit heißem Wasser und der empfohlenen Menge an Spülmittel gefüllten Becken spülen. Die Temperatur der Spüllösung sollte 40 Grad Celsius nicht wesentlich überschreiten, um die Hände zu schonen, jedoch auch nicht wesentlich darunter liegen, weil Wärme das Entfernen der Speisenfette erleichtert.
Bei empfindlicher oder vorgeschädigter Haut Handschuhe benutzen.
Nicht unter fließendem Wasser spülen.
Die Experten empfehlen die Zweibad-Spültechnik: Geschirr zunächst in Wasser mit Spülmittel reinigen, dann in klarem Wasser spülen.
Erst wenn alles soweit abgewaschen ist, wird ein klares, kaltes Wasserbad in die Spüle gelassen.
Hier wird dann alles noch einmal nachgespült.
Und zu guter Letzt sollte man das Geschirr gut abtrocknen, damit auch alles schön glänzt.
Spül- und Trockentuch gegebenenfalls täglich wechseln und bei 60° C waschen.